Sammlung: Praktikum am Sprachenzentrum der Universität Leipzig - ein Praktikumsportfolio von Simon Andersch

Praktikumsportfolio - Sprachenzentrum - Woche 1

Sprache muss wachsen, wie das Korn auf dem Feld.

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Praktikumsportfolio - Sprachenzentrum - Woche 1

Praktikumsportfolio - Sprachenzentrum - Woche 2

Praktikumsportfolio - Sprachenzentrum - Woche 2

Praktikumsportfolio - Sprachenzentrum - Woche 3

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Praktikumsportfolio - Sprachenzentrum - Woche 4

Praktikumsportfolio - Sprachenzentrum - Woche 4

Praktikumsportfolio - Sprachenzentrum - Woche 5

Praktikumsportfolio - Sprachenzentrum - Woche 5

Praktikumsportfolio - Sprachenzentrum - Woche 6

Praktikumsportfolio - Sprachenzentrum - Woche 6

Praktikumsportfolio - Sprachenzentrum - Woche 7

Praktikumsportfolio - Sprachenzentrum - Woche 7

To Do

Ziel der ersten Woche ist es, das vorhandene buphi-System zu redigieren, kontrollieren und annotieren. Dabei soll sowohl auf reine Grammatik als auch Inhalt und Stil geachtet werden. Darüber hinaus sollen alle Tabellen auf ihre Funktionalität überprüft und gegebenenfalls berichtigt werden.

Lesen und korrigieren der Dokumentation buphi.

BUPHIs in eigenen Dropbox-Ordner verschieben, sodass die Originale nicht weiter bearbeitet werden. Damit die Originale nach der Änderung vom 05.07. nicht weiter geändert werden, habe ich eine eigene Kopie innerhalb der Dropbox angelegt.

Vertrautmachen und Annotation der brasilianisches Portugiesisch-Vorlage des Kurses von Katia aus dem WS 11/12.

Lesen und korrigieren aller buphi-Tabellen für das Englische. Bereits am Dienstag erledigt.

buphi2.2_dokumentation_120705.docx buphi2.2_dokumentation_120705.pdf buphi-Brasilianisches-Portugiesisch-02.xls buphi-EN-Bio_BSc.xls buphi-EN-Bio_MSc.xls buphi-EN-Med-Wahlbereich.xls buphi-EN-Modul-Jura.xls buphi-EN-Modul-UNIcert-2Sem-Sport-Jura.xls buphi-EN-Modul-UNIcert-Geistesw-Jura-Geow-Physik.xls buphi-EN-Modul-UNIcert-I-WiWi.xls buphi-EN-UNIcert-Med-Pharm.xls

Alle FSMOD-BUPHIs korrigieren und gegenlesen.

Layoutieren der Seite hin zum endgültigen Layout, welches entsprechend besserer Lesbarkeit über alle Geräteklassen hinweg in Richtung Web 1.0 Optik tendiert. Darüber hinaus geht es um die Kreation der Mehrwochenansicht und damit der verschachtelten Darstellung inkl. Navigation.

Im Treffen soll geklärt werden, welche Änderungen tatsächlich einzuarbeiten sind und wie dies stattzufinden hat. Außerdem wird das weitere Vorgehen in der kommenden Woche besprochen und eine erste Auswertung der Arbeit gegeben.

Nachdem Katia die von mir eingearbeiteten Änderungen gegengelesen und teilweise eingearbeitet hat, kann ich die übrigen Formeln etc. korrigieren, was mir mit meiner Softwareinfrastruktur ermöglicht ist, ohne dabei Formatierungen etc. zu verändern. Mit Erledigung dieser Aufgabe sollte der Block BUPHI für die Praktikumsphase erledigt sein.

(Details)

Über den Praktikanten

Simon Andersch's Profilbild

Studierte 2 FS BS Informatik

BA Germanistik

aktueller Studiengang: MA Deutsch als Fremdsprache (2. FS)

Archiv

Der fünfte Tag

Der fünfte Tag

in Woche 1: BUPHI-Korrektur
Vierter Tag

Vierter Tag

in Woche 1: BUPHI-Korrektur
Dritter Tag

Dritter Tag

in Woche 1: BUPHI-Korrektur
Zweiter Tag

Zweiter Tag

in Woche 1: BUPHI-Korrektur
Erster Tag

Erster Tag

in Woche 1: BUPHI-Korrektur

Dokumentationsblog - Praktikumsportfolio

Der fünfte Tag

Und der Fünfte folgt sogleich

Der letzte Tag der ersten Praktikumswoche hat mich aus der Heimarbeit hin in die Büroarbeit entlassen. So war es mir vergönnt, gemeinsam mit Katia höchst produktiv an den bislang besprochenen und nötigen Änderungen zu werkeln - deshalb so funktional, da alle Unklarheiten meinerseits direkt besprochen werden konnten. Diese Arbeitsweise soll auch den Beginn der nächsten Woche auszeichnen, sodass hoffentlich alle BUPHI-relevanten Änderungen exklusive der Dokumentation abgearbeitet sein werden.

Doch nichts geht über funktionierende Infrastruktur. Leider musste ich an einem anderen als Katias Arbeitsplatz vor den Computer, welcher sodann auch gleich mehrfach dienstuntauglich simuliert hat. Konkrete Änderungen meinerseits brachten leider nicht den gewünschten Erfolg, sodass ich in der kommenden Woche ausschließlich am bereitgestellten Notebook meinen Dienst verrichte. Alles andere ist blanke Zeitverschwendung.

Die praktische Arbeit selbst bezog sich auf das Kreieren von Drop-Down-Menüs über alle UNIcert-Dokumente hinweg, das korrigieren von einzelnen Formelabfragen und gerade auch die Arbeit mit Layouts und Typos. Alles in allem klingt es mal wieder weniger als es ist, aber diese Arbeit wirkt ziemlich "manufakuriell" und ist daher eben nur halbautomatisch zeitaufwändig.

Bei allem konnte ich mit Katia weiterhin noch einen wunderbaren Erfahrungsaustausch bezüglich Studium und praktischer Tätigkeit als Lehrkraft erfahren. Besonders angenehm ist, dass wir teils identische Ansichten bezüglich verschiedenster Themen haben, aber auch Austausch zwischen uns stattfinden konnte. Aus rein wissenschaftlicher Perspektive hat mich insbesondere das Thema ihrer Masterarbeit begeistert, welches sich mit einem kontrastiven Sprachvergleich zwischen Deutsch und Portugiesisch bezüglich der im Deutschen nicht vorhandenen Progressivformen beschäftigt. Ein Feld, welches aus rein germanistischer Sicht noch nicht ausreichend erschöpft diskutiert wurde und welches sicherlich noch weitere Forschungs- und Abschlussmöglichkeiten bietet.

Konkreter DaF-Bezug konnte damit also auch heute wieder hergestellt werden - wenn natürlich auch leicht konstruiert. Aber Praktikum != Hospitanz, sodass es hier darum geht, unter Eigeninitiative Wissen zu erfahren und zu erwerben. Abschließend muss ich deshalb betonen, das die erste Woche zwar geprägt von Automatismen und ziemlich gleichtöniger Arbeit war, jedoch insbesondere die Tätigkeiten dazwischen Spaß gemacht haben. Ich hoffe daher, dass auch die kommenden Wochen derlei Möglichkeiten für mich bereithalten.

Und sonst so?

Die zweite Hälfte des Arbeitstags, welche außerhalb des Büros verbracht wurde, ging insbesondere mit Korrektur, Dokumentation und Planung vonstatten. Darin enthalten waren Absprachen zur kommenden Woche aber auch Überprüfungen meiner Arbeit durch mich, schließlich möchte ich sichergehen, dass ich in der nächsten Woche "voll durchstarten" kann. Darüber hinaus habe ich die Zeit auch zur Selbstreflexion genutzt. Das wirkt vielleicht etwas diffus, jedoch habe ich aus meinen früheren Praktika - darunter als IT-Techniker, Redaktioneller Mitarbeiter einer Tageszeitung und Webseitengestalter - gelernt, dass die Retro- und Introspektive nicht nur im Fremdsprachenlernen nicht zu unterschätzende Fähigkeiten sind, welche man nutzen sollte, um das beste aus Vergangenem zu holen. Zudem sichert es den Wissenserwerb spürbar ab und macht es mir möglich, auch in der sechsten Woche noch aus den Quellen der ersten zu schöpfen.

Zeitprotokoll Tag 5

Zeit Tätigkeit
09.00-13.00 Redaktionelle Arbeit im Büro für alle Tabellen; insbesondere Fokus auf UNIcert
13.30-15.30 Dokumentation, Selbstkontrolle, Revue, Korrektur eigener Notizen, Planung der nächsten Woche
(Details)